Das Sackgeld, sauber aufgeteilt.
batzenbox ist das Sackgeldheft für Familien. Jede Woche teilt ihr das Sackgeld auf vier Töpfe auf. Den Zins rechnet die App aus dem, was ihr erfasst habt.
Für Eltern, die das bisher in einer Tabelle geführt haben. Wir auch, jahrelang. Dann haben wir eine Woche vom März korrigiert. Danach stand der Zins in jeder Zeile darunter falsch.
Was die Tabelle gut kann
Sie kostet nichts, sie gehört euch, und alles steht auf einem Blatt. Für die ersten Monate braucht es nichts anderes. Wir haben lange nichts vermisst.
Der Zins kommt aus dem Verlauf
Den Zins tippt niemand ein. Er wird jedes Mal neu aus dem Verlauf gerechnet. Korrigiert ihr eine alte Woche, stimmen die Zahlen danach wieder von selbst.
- Nach 52 Wochen
- CHF 3.86 Zinsen Eingezahlt CHF 260.00 Guthaben CHF 263.86
- Nach 520 Wochen
- CHF 431.10 Zinsen Eingezahlt CHF 2'600.00 Guthaben CHF 3'031.10
Wie der Zins gerechnet wird, mit einem Beispiel Warum die Tabelle beim Zins nachgibt
Vier Töpfe
Jede Woche teilt ihr das Sackgeld auf vier Töpfe auf:
- Auszahlung 30%
- kommt sofort ins Portemonnaie.
- Sparen 40%
- für etwas Grösseres später. Wächst mit Zins.
- Investieren 20%
- bleibt liegen bis 18.
- Schenken 10%
- für andere. Geht irgendwann an eine Organisation.
Und was sich über die Jahre verschiebt
Eine Tabelle zeigt Wochen. Ob ein Kind heute mehr spart als vor zwei Jahren, zeigt sie nicht. Dafür haben wir jedes Mal von Hand summiert, über vierhundert Zeilen.
| Topf | Jahr 1 | Jahr 5 |
|---|---|---|
| Auszahlung | 40% | 20% |
| Sparen | 30% | 45% |
| Investieren | 20% | 25% |
| Schenken | 10% | 10% |
Ohne Druck
Auf den Rappen genau. Niemand zählt mit, wie viele Wochen ihr am Stück geschafft habt, und niemand drängt zum Sparen oder zum Ausgeben. Wer eine Woche auslässt, hat eine Lücke. Die Lücke wird nicht rot.
Was Eltern vorher wissen wollen
Wir haben ein paar Wochen verpasst. Können wir die nachtragen?
Ja. Das Jahresraster zeigt jede offene Woche. Ihr tragt sie nach, wenn ihr dazukommt, auch Monate später. Nachtragen ist bei uns der Normalfall.
Und wenn ein Betrag falsch drinsteht?
Dann ändert ihr den Eintrag. Jede Woche lässt sich anpassen oder löschen, auch weit zurück. Den Zins rechnet die App danach neu aus dem Verlauf.
Braucht unser Kind ein eigenes Login?
Nein. Ihr führt das Heft, das Kind schaut mit euch drauf. Kinderkonten gibt es keine.
Ist ein Bankkonto verbunden?
Nein. batzenbox bewegt kein Geld und zahlt nichts aus. Die App hält fest, was ihr zu Hause übergeben habt. Das Geld selbst bleibt bei euch.
Wer zahlt den Zins?
Ihr. Die Familie ist die Bank. Ihr legt den Satz fest, und die App rechnet aus dem Verlauf aus, wie viel zusammenkommt.
Können wir das zu zweit führen?
Ja. Ihr ladet den zweiten Elternteil mit einem Link ein. Danach sehen beide dasselbe, und beide können eintragen.
Wo liegen unsere Daten?
Die Datenbank steht in der EU. Was ihr erfasst, sieht nur eure eigene Familie.
Fangt mit dieser Woche an.
batzenbox ist das Sackgeldheft für eure Familie: vier Beträge pro Woche, und der Zins kommt aus dem Verlauf. Familie einrichten, erste Woche eintragen. Mehr braucht es nicht.
batzenbox ist aus unserer eigenen Familie entstanden. Wer dahintersteckt, findet ihr im Impressum.
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